Jetzt hat Barbie ihr eigenes Blondinen-Café

Barbie, Blondinen

Foto: Jana

Es ist ja nicht so, als hätten wir nicht längst darauf gewartet, dass so etwas passiert. Was die Katze kann, muss eine so gestandene Frau wie Barbie doch schon lange können. Nun hat sich dieser Eindruck ja bewahrheitet und in Taiwan wurde das erste Barbie-Café eröffnet. Öfter mal etwas Neues, haben sich die Betreiber wohl gedacht.

Was ist ein Barbie-Café?

Ja, was ist eigentlich ein Barbie-Café? So gesehen lässt sich das in einem Wort beschreiben: Pink. In den Räumen ist wirklich alles Pink. Vom Stuhl bis zum Kuchen lässt die Farbe den Augen keine Ruhe. Nicht falsch verstehen, ich bin ein echter Fan der Farbe. Aber nicht die Masse macht es. Bei Barbie allerdings schon, wie wir aus den letzten 50 Jahren, die es die wohlgeformte Puppe schon gibt, gelernt haben. Einfallsreich sind die Erfinder des Cafés jedenfalls, denn sie geben sich nicht mit einer normalen Einrichtung und einer langweiligen Speisekarte zufrieden.

Was macht das Barbie-Café aus?

Barbie liebt hohe Schuhe. Kein Problem, haben sich die Ausstatter gedacht und mal eben flugs eine Bar entworfen, die wie überdimensionale Stilettos aussieht. Natürlich darf auch das Gesicht der berühmtesten Blondine der Welt nicht fehlen und das ist hier wahrlich überall. Nicht nur an den Wänden, sondern auch auf dem Kuchen. Ich glaube man muss nicht daran zweifeln, dass dieses Café auf jeden Fall Erfolg haben wird. Und darüber freut sich vor allem der Betreiber. Jetzt lüfte ich noch das Geheimnis, wer dieser Betreiber ist. Ahnt ihr es schon? Niemand Geringeres als Mattel selbst kam auf diese Idee, die Barbie wieder aus der Versenkung holen und die blonde Schönheit zurück in die Öffentlichkeit bringen soll, in der es in den letzten Jahren doch recht ruhig um Barbie geworden ist.

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