Der Sommer kommt – Sonnencreme für Blondinen

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Foto: Jana

Der Sommer ist im Anmarsch – endlich – und damit beginnt für mich nun auch die Zeit, nach einem guten Sonnenschutz zu suchen. Auch wenn ich vielleicht nicht von Natur aus mit blonden Haaren gesegnet bin, so hat mir eben diese Natur dennoch die dazu passende Haut geschenkt und die ist alles andere als sonnenverliebt.

Damit der Sommer nicht mit Sonnenbrand endet – richtig eincremen

Helle Haut war vielleicht früher mal ein Zeichen für eine adlige Herkunft – ich wusste es schon immer – bei einem bekennenden Strandfan wie mir ist sie jedoch vor allem eine Belastung. Schon nach einer halben Stunde in der Sonne merke ich, dass meine Haut langsam rot wird und wir wissen alle, was das heißt. Hier helfen dann auch keine Cremes anschließend mehr, um einen Sonnenbrand und die weniger schönen Folgen zu vermeiden. Daher habe ich mich irgendwann einmal so einem Hauttest unterzogen, bei dem der Lichtschutzfaktor für mich bestimmt wurde. Tolle Sache, ich kann es nur empfehlen. Hier kam dann also raus, dass dieser schon wenigstens zweistellig sein sollte. Nun bin ich also immer auf der Suche nach tollen Cremes. Diese nutze ich übrigens im Sommer mehrmals am Tag. Einmal direkt am Morgen und dann auch noch mal im Laufe des Tages, um die Wirkung aufzufrischen.

Was eine gute Sonnencreme haben muss

Ich achte bei der Sonnencreme nicht nur auf den Lichtschutzfaktor sondern auch noch auf einige andere Dinge. Besonders schön finde ich es, wenn die Creme auch gleich noch pflegt und die Haut mit Feuchtigkeit versorgt. Gerade die Feuchtigkeit wird bei einem Sonnenbad ja doch recht häufig entzogen. Für empfindliche Haut finde ich Sonnenschutzprodukte z.B. von Eucerin ganz gut. Natürlich sollte die Creme auch noch gut riechen, denn kaum etwas ist schöner als der Duft von Sonne und Creme auf der Haut.

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