Clogs chemisch verseucht?

Clogs, Schuhe, Blondine, blong

Foto: Jana

Die Clogs aus so einem Plastik-Gummi fand ich bisher immer ganz praktisch. Inzwischen gibt es die ja wirklich in allen Farben und Formen. Man kann damit einfach rausgehen, auch wenn es regnet. Wasser kann ihnen nichts anhaben und Luft kommt durch die Löcher auch an die Füße. Zudem gab es sie auch in vielen Pink-Tönen. Ideal für eine Blondine wie mich.

Das erschreckende Ergebnis

Geahnt habe ich ja schon lange, dass die Zusammensetzung der Schuhe vermutlich nicht unbedingt das Beste ist, was die Industrie je erschaffen hat. Aber sie haben immer so schön mit meiner Haarfarbe harmoniert und daher habe ich sie immer ganz gerne getragen. Nun hat der WDR eine Untersuchung durchführen lassen. Ziel war es, die Zusammensetzung herauszufinden. Insgesamt waren wohl zehn Schuhe verschiedener Marken und Preiskategorien im Test. Die Untersuchung bestand aus einer Überprüfung, inwieweit unter anderem Weichmacher hier zu finden sind. Weichmacher können über die Haut aufgenommen werden und das Risiko für eine Krebserkrankung erhöhen. Tatsächlich gab es nur insgesamt vier Schuhe, die keine Weichmacher enthielten. Doch auch diese Schuhe waren mit Lösungsmitteln versehen, die ebenfalls krank machen können. Unabhängig vom Preis, hatten also alle Schuhe irgendeine Belastung vorzuweisen.

Mein Fazit zu den Clogs

Auch als Blondine lege ich viel Wert auf meine Gesundheit und schenke solchen Untersuchungen doch schon recht viel Glauben. Daher habe ich mich entschieden, nun wieder auf Zehentrenner umzusteigen. Die sind eh viel schöner, machen den Fuß optisch kleiner und werden in den verschiedensten Ausführungen angeboten. Mögt Ihr die Clogs oder die Zehentrenner lieber? Und bald ist es ja eh soweit, dass in den Geschäften wieder auf Stiefelfang gegangen wird, schließlich steht schon bald der Herbst vor der Tür.

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